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Der Sommer packt langsam zusammen, TourSol zieht Bilanz:

Der Sommer packt langsam zusammen, Zeit für uns Bilanz zu ziehen:

Während sich andere Wirtschaftssparten bereits erholen oder erholt haben, fehlt dem Tourismus hier der nötige Aufschwung.
Zwar sind deutlich mehr Nächtigungen zu verzeichnen als noch im Jahr davor, wir befinden uns aber nach wie vor nicht auf Vorkrisen-Niveau:

Ein Sommer wie damals, das dachten sich viele Österreicher auch in diesem Sommer und entschieden sich für Urlaub in der Heimat.
Rund 10,7 Mio. Österreicher verbrachten ihren Urlaub in Österreich, dazu kommen 15,1 Mio. ausländische Urlaubsgäste. Dies bescherte dem heimischen Tourismus ein leichtes plus im Vergleich zum Vorjahr, 25,8 Mio Nächtigungen im vergl. zu 21,5 Mio., jedoch nach wie vor ein deutlicher Verlust im Vergleich zu 2019, wo fast 40 Mio Nächtigungen im Sommer (Mai – Juli zu verzeichnen) waren..

 Room Nights Mai Jul21

Quelle: Statistik Austria

So lässt sich doch erkennen, dass hier deutlich viele Nächtigungen aus dem Ausland fehlen. Jedoch lassen sich die Jahre auch nicht direkt miteinander vergleichen, dies aufgrund unterschiedlicher Reisebestimmungen und Reisebeschränkungen.

Trotzdem sind die heimischen Hoteliers, gerade in der Ferienhotellerie ,,zufrieden“, sofern man zufrieden sein kann. Denn aufgrund des guten Wetters entschieden sich viele Gäste ,,spontan“ für Urlaub am See oder in den Bergen.
TourSol Kunden konnten auch aufatmen. Durch gezieltes setzen von Preisstrategie, Revenue Management und Marketingmaßnahmen konnten wir für unsere Kunden im Sommer 2021 ein Umsatzplus von rund 23% (Mai bis August) im Vergleich zum Vorjahr erreichen, insgesamt auch eine höhere Nächtigungsnachfrage im August, wobei wir hier nicht in die Kristallkugel blicken wollen und noch die finalen Nächtigungszahlen für August mit den Daten der Statistik Austria abgleichen werden.

Spannend bleibt die Aussicht auf den Herbst, vor allem für die Stadthotellerie, da Geschäftsreisen, Kongresse und Veranstaltungen nur bedingt stattfinden werden. Hinzu kommt die Diskussion über die 1-G-Regel, also dass nur noch geimpfte in Hotels dürfen.
Insgesamt lässt sich als Fazit sagen, dass es wohl noch bis Ende 2022 dauernd wird, bis Vorkrisen-Niveau wieder erreicht werden kann, entscheidend hierfür wird aber sein wie rasch die fehlende Geschäftsreisetätigkeit durch Wachstum in der Ferienhotellerie kompensiert werden kann. So wird es also ländlichen Tourismusregionen rascher gelingen sich zu erholen, als dem Städtetourismus, hinzu kommen verteuerte Reisewege, da aufgrund des Klimawandels Flugreisen deutlich teurer werden.

TourSol, 03.09.21

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